Rückblick

AuftrittPandemiegedenken

Interreligiöses Pandemie Gedenken

Dienstag 2. November 2021 | 17:00 Uhr Landhaushof Graz

Musik: Vocalforum Graz Dirigent: Franz M. Herzog

„Zur Erinnerung an liebe Menschen, als Ort der Trauer und als hoffnungsvoller Lichtblick in die Zukunft“, hieß es von Seiten der Einladenden. Diese waren das Ökumenische Forum Christlicher Kirchen in der Steiermark, die Islamische Religionsgemeinde Steiermark, die Buddhistische Religionsgesellschaft Steiermark, die Bahá’í-Gemeinde Graz und das Afro-Asiatische Institut Graz. [Quelle: ORF Steiermark] Das Vocalforum Graz gestaltete zusammen mit anderen Künstlern diese beschauliche Pandemie-Gedenkfeier im Grazer Landhaushof.
Hier geht’s zum Beitrag von ORF Steiermark

Vocalforum Graz begeistert mit „Miserere“

17. + 18. Oktober 2021, Knittelfeld und Graz
Lass mich hören Lust und Freude – So heißt es in dem bekannten 51. Psalm „Miserere mei, Deus“, der von Schuld und Vergebung handelt. Das Vocalforum Graz stellte zusammen mit dem Saxophonisten Patrick Dunst diesen Text ins Zentrum zweier Konzerte.
An zwei Abenden bot das Vocalforum Graz unter der Leitung von Franz M. Herzog seinem Publikum ein stimmungsvolles Konzert rund um das Thema des berühmten Bußpsalms. Im Programm von „Miserere“ begegneten die ZuhörerInnen dem berühmten Psalm in mehreren Vertonungen und Varianten, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Der musikalische Bogen spannte sich mit Werken von Gregorio Allegri, Johannes Brahms und Ola Gjeilo von der Renaissance bis zur Gegenwart. Die vielschichten Stimmungen zwischen Verzweiflung und Hoffnung des zugrundeliegenden Textes wurden durch die gefühlvollen Saxophonklänge von Patrick Dunst auf besondere Weise verstärkt.
Die beiden Konzerte von „Miserere“ fanden in der Stadtpfarrkirche Knittelfeld (17.10.) und in der Schlosskirche St. Martin (18.10.) statt und begeisterten das Publikum.
Schlosskonzerte St. Martin
Das Konzert in der Schlosskirche St. Martin bildete zugleich den Auftakt für die „Schlosskonzerte“ des Bildungshauses St. Martin in Graz. Franz M. Herzog, Leiter des Vocalforum Graz, ersann für die vierteilige Konzertserie ein vielseitiges Programm. Nach der Eröffnung mit „Miserere“ folgen am 10. Jänner 2022 „Barocke Kostbarkeiten“ mit der Spezialistin für Alte Musik Tanja Vogrin und am 13. Juni geht es mit dem a-cappella-Quartett „4ME“ und dem Programm „Mann o Mann“ schwungvoll in den Sommer. Dazwischen, am 9. Mai 2022, gibt sich das Vocalforum Graz erneut die Ehre, mit seinem neuen Programm „Let him kiss me“. Wahre Chor-Fans dürfen sich auf ein außergewöhnliches Chorkonzert freuen, in dessen Zentrum das „Hohelied Salomos“ steht – ein biblischer Stoff voll Leidenschaft und Erotik. Mit dabei sind Aron Saltiel (jüdische Gesänge) und Christian Bakanic (Akkordeon). Mehr zu den Schlosskonzerten St. Martin: www.schlossstmartin.at

100 Jahre Franz Koringer
Schlosskonzert St. Martin

28. Juni 2021
Künstlerischer Leiter: Franz M. Herzog

Wir sind zurück – und wie! Das Schlosskonzert St. Martin am 28. Juni 2021 war ein außergewöhliches. Nicht nur wegen des vielfältigen Programms und des herrlichen Ambientes. An diesem Abend lag eine besondere Energie in der Luft, war es doch das erste Konzert seitdem die Pandemie alle Kunst zum Stillstand zwang. Es war ein stimmungsvolles und bemerkenswertes Konzert, getragen von einer überbordenden Freude aller Beteiligten, endlich wieder Musik vor Publikum machen zu können. Und dieses dankte es mit einem unermüdlich überschwänglichem Applaus am Ende.
Zu hören war eine Auswahl aus der großen Vielfalt des steirischen Komponisten Franz Koringer, der dieses Jahr seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte. Das Vocalforum Graz, der Herzogenberg Kammerchor, der Studiochor und der Gospel & Jazz Choir des Johann-Joseph-Fux-Konservatoriums, sowie der Singkreis Raaba brachten zusammen mit Instrumentalist*innen des Konservatoriums ein abwechslungsreiches Programm auf die Bühne. Highlights des Vocalforums waren anspruchsvolle geistliche und weltliche Werke Koringers, vom Kreuzweg mit Orchester bis zu vokalen Gustostückerln wie Der Lattenzaun aus 6 neue Madrigale.
Neben dem künstlerischen Leiter Franz Herzog dirigierten Studierende des ao. Studiengangs Chorleitung und Gruppenstimmbildung des Johann-Joseph-Fux-Konservatoriums.

Stille Nacht

Dezember 2020
All jenen gewidmet, die Weihnachten nicht mit ihren Liebsten verbringen können.

Artistic Director: Franz M. Herzog

Audio Engineer | Mixing Engineer
Raphael Kapeller

Director | Producer
Stephan Herzog

Gaffer | AC
Timo Neubauer

Colorist
Emanuel Droneberger

Dieses Video wurde im Dezember 2020 unter Einhaltung aller notwendigen Auflagen produziert. Alle Mitwirkenden wurden am Tag des Drehs auf SARS-Cov-2 getestet.

Eine Produktion von Herzog Media.

Hear my prayer | 3 Motetten

April 2020
Komponist: Franz M. Herzog

Diese drei Motetten für zwei jeweils im Unisono singende Chorgruppen spannen einen atmosphärischer Bogen von der schmerzerfüllten Klage und der flehentlichen Bitte um Erhörung über die bewegende, tröstliche Antwort Gottes bis hin zum geradezu jubilierenden Lobpreis als Dank für dessen unterstützende Zuwendung. In diesen drei Motetten – als Zyklus unmittelbar aufeinanderfolgend (attacca) oder auch separat aufführbar – beschreitet Franz M. Herzog auf ergreifende Weise den Weg vom Leiden hin zu Trost und Hoffnung. Anlässlich der Covid-19-Pandemie entstanden, aber letztendlich über diesen Anlass hinausgehend und zeitlos zu vielen Gegebenheiten aufführbar, folgt auf das flehentliche Bitten der Menschen um Gottes Hilfe (Hear My Prayer, oh Lord) ein bewegter, hoffnungsfroher Satz in Form einer göttlichen Antwort (Be Not Afraid). Den Abschluss bildet der freudig jubilierende Lobgesang Praise the Lord. Der Komponist schuf damit ein Werk, das Interpretierenden sowie dem Publikum in schwierigen Zeiten ein Ventil sein soll. Denn auf die anfängliche tiefe Trauer folgt deren Überwindung, und letztendlich dominiert Zuversicht.
Artistic Director: Franz M. Herzog

Mix und Master: Konstantin Drewes
Schnitt und Produktion: Stephan Herzog
Eine Produktion von Herzog Media.

In Paradisum

Ein mystischer Konzertabend
Himmlische Musik für den Übergang vom Leben zum Tod

Viola: Delphine Krenn-Viard
Violoncello: Johannes Herzog
Sopran: Jerilyn Chou
Bariton: Josef Schuster

Vocalforum Graz

Künstlerische Leitung: Franz M. Herzog

Videoproduktion: Herzog Media

Gestatten: Herr und Frau von Herzogenberg

Szenisches Konzert über eine (musikalische) Dreicksbeziehung

Die unglaubliche Lebensgeschichte von Elisabeth und Heinrich von Herzogenberg im Dreieck mit Johannes Brahms als „inszeniertes Konzert“ bestehend aus Lesung, Schauspiel und solistischen Beiträgen.

Sprecher*innen: Ninja Reichert | Christian Ruck | Peter Uray
Sopran: Nasrin Rossmann
Tenor: Roman Pichler
Alt: Dorothea Stolberg
Bass: Csaba Szönke
Klavier: Polina Sasko | Christian Dolcet

Vocalforum Graz

Künstlerische Leitung: Franz M. Herzog

Regie: Steven Anthony Whiting

Videoproduktion: Emanuel Droneberger

NEW CARMINA

Für das Projekt „New Carmina“ wurden 12 Texte der Carmina Burana vom deutschen Dramaturgen Thomas Höft ausgewählt und von österreichischen und internationalen Komponierenden vertont.
Komponist*innen: Vytautas Miškinis, Thomas Daniel Schlee, Anselm Schaufler, javier Busto, Franz M. Herzog, Denovaire, Tadeja Vulc, Ugis Praulins, Johanna Doderer, Mia Makaroff, Giovanni Bonato, Iván Eröd.

Vocalforum Graz

Künstlerische Leitung: Franz M. Herzog

Videoproduktion: Herzog Media

Lumen

Werke von Lauridsen, Rutter, Whitacre und mehr, visualiert durch Projektionen von Marc Thomas Merz und Ochoresotto.

Vocalforum Graz

Visuals: Marc Thomas Merz und Ochoresotto

Künstlerische Leitung: Franz M. Herzog

Videoproduktion:
Kamera: Dominik Berger, Stephan Herzog
Schnitt: Dominik Berger